Der Weg zum Großen Geheimnis

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DAS GEHEIMNIS VON TRANCE. So einfach es klingt, ist es auch. Du tanzt dich in Trance, du gibst alles, was dein Körper beim Tanzen geben will, du tanzt ohne Unterbrechung, zwei, drei Stunden lang, egal, was für Musik gespielt wird, du tust es.

Aber es kommt darauf an, diesen Moment der Tranceerfahrung gut zu bestimmen, auch wenn es das Wichtigste ist, daß du deiner inneren Stimme folgst. Es kommt nicht darauf an, es zu wollen, in Trance ohne jegliche Drogen zu sein, das schaffst du schon, aber dann kommt eine starke Energiewelle, die dir hilft, dein Leben zu revolutionieren. Es stellt sich nicht die Frage, ob du fähig bist, für einen (langen) Moment Trance leben zu können, es kommt auf die folgende Energiewelle an, das Erwachen deiner Kundalini.

Wenn du das verstanden hast, weißt du, daß du vorher mit Spirit kommunizieren mußt, wie du dein Leben lebst – ohne dir oder anderen zu schaden. Freitagnacht ist wieder Trancenacht, die Housemusik (zu Beginn der Party) hilft dir, deinen Körper langsam wach zu tanzen.

Am Freitag, 2. Dezember 2011, Einlass ab 23:30 Uhr. Ready Or Not: Trance-Dancing ab 24:00 Uhr. Wir warten auf dich.

PS.

Der Weg zum Großen Geheimnis: Sieben Mal ganz tief durchatmen, vom Sexchakra bis zum Kronenchakra und zurück, die Augen verbinden, damit dein drittes Auge sich auf die Kommunikation einlassen kann. Vorher gut lüften, dann mit Sage oder deinem Smoke räuchern.

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Hinweis

Wenn du Borderline Probleme hast, oder zur Schizophrenie neigst, solltest du Musik (und Meditation) nur in kleinen Dosen zu dir nehmen, sonst beginnst du eine Reise, die deine Probleme verschlimmern wird. Zuerst die Heilung, dann die Trance. Wenn du weißt, hundertprozentig genau weißt, daß Musik dein Heiler ist, kommuniziere mit dem Großen Geheimnis, mit Freunden und einem Vertrauten.

Yoga im Petticoat

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Yoga hilft einem, länger und besser Sex zu haben. Ich kann das schlecht erklären, aber gut vormachen.

Sting

Yoga hilft mir, daß ich besser Tee trinken kann? So sexbewußt, wie wir Ostfriesen auch sein mögen, auf so’ne komische Art haben wir noch nie unseren schönen Ostfriesentee getrunken, stell dir vor, du verschluckst deinen Kandis, was dann?

Rolle vorwärts und ausspucken… ;)

Oma ist auch dagegen. Erst mal können nicht alle solche Verrenkungen auf dem Tisch machen, und wenn, dann nur eine zur Zeit, aber das geht nicht, weil dann alle zugucken und den Sinn der guten alten Teestunde vergessen und auf andere Gedanken kommen. Wie Männer nun mal so sind. Alles zu seiner Zeit.

 ‎…der Mann, das unverstandene Wesen… ;) )

Stimmt. Ich verstehe auch nicht, warum mir Teetrinken soo wichtig ist. :)

  ‎:)))))

Aber nach dem Teetrinken haben wir immer unsere Party, so neuerdings:

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 jaja…. nach dem Tee trinken ist vor dem Tee trinken… ;) ))

Und danach machen wir immer Yoga…

klingt nach ‘nem fulltime job…

Die Ostfriesen sind so langsam, die haben noch nie das Wort “Quickie” verstehen können. Aber so’n Programm reicht für ne Woche, mindestens, wenn nicht sogar bis Weihnachten…

Bei allem Spaß ergänzend das: Yoga heißt übersetzt DAS LEBEN! + zum Leben gehört all das, was hier schon geschrieben steht, ergänzt dadurch, daß nur so zB auch die Kammeroper wie auch die gelenkige junge Frau auf dem gelungenen Foto uswusf hat überhaupt erstmal entstehen können (:-)) weiterführende Aussagen s. ua IYangar

 PS:man kann ALLES im Leben machen,nur hinterher auch verantworten können,was man so macht

Sagt Oma doch, immer mit die Gemütlichkeit, erst in Ruhe Tee trinken, mit einem guten Kandis drin und ein Häubchen Sahne oben drauf, die Kinder lieben die Kekse, und wenn der Onkel Yoga kommt, legen wir Santana auf, damit es nicht so langweilig wird. Aber mit den Füßen Teetassen balancieren, das mag sie nicht, die gute Oma, selbst wenn ich die Verantwortung übernehme.

“Das schöne Indisch-Blau,” schrie sie auf, als ich meinen Kopfstand am Kamin gemacht habe. Aber an meinen Hintern hat sie nicht gedacht, die Liebste.

jajajajajaj, los humanos nos hacemos complicadas las cosas faciles… ;)

Das Leben kann so einfach sein, sagt meine Oma, morgens Yoga machen, hinterher tanzen, dann arbeiten, Mittag ist Mittag und dann können wir uns alle auf den guten Tee freuen. 20 Minuten Teepause, zu Winterzeiten ein bißchen länger, und dann heißt es “Schuppen aufräumen!”

Oma weiß wie es geht. Wir Ossis hatten schon immer den Drang, Einfaches einfach zu halten. :)

Schicker Schlübber …

Das Thema funzt immer noch… schön, wenn Dinge Bestand haben! :-)

Das sagt meine Freundin auch: “Schön dass…” Bloß den Plural mag ich nicht. :D

Ich kann es nicht lassen; ich habe noch was Schönes gefunden, Shake, Rattle and Roll – in einer stark bereinigten Version. Aber da, wo es um Yoga ging, um die Finessen, kannte sich Bill nicht so aus, angeblich. Aber um die Zensur zu umgehen, die sein Produzent versprochen hatte, ließ er sich etwas Besonderes einfallen – und erfand das Bill Haley Orchestra.

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Burcardo… ;) )

Einen habe ich noch: Seit dem ich Rock’n Roll liebe, macht meine Freundin Yoga im Petticoat. ;)

Meine Oma findet das auch gut: “Schließlich soll die Gute ja mal was dabei anhaben und nicht unnötig frieren.”

Wo sie Recht hat, hat sie Recht, oder? Everybody Razzle Dazzle.

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Petticoat

Photo - Tranquil Garden - Wikipedia – CommonSense

Bildbearbeitung: Burcado

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Yoga im Petticoat

Eine Humoreske,

die mit einem Beitrag der

Kammeroper Leipzig

auf

facebook

begann.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Labskaus für die Ohren

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LABSKAUS ist ein ostfriesisches Essen, das, wie ich es kenne, sehr umfangreich ist und aus unterschiedlichen Spezialitäten besteht; alles, was Labskaus ausmacht, schmeckt wohltuend, leckerer Kartoffelbrei mit Rindfleisch garniert, Rote Beete und Spiegelei, vielleicht noch eine Gurke, je nach den Kochkünsten grob oder fein im Geschmack, wohlaussehend, wenn man dieses Allerlei mag.

Kein Feinschmeckeressen auf einem Teller von 24 Zentimeter Durchmesser mit einem kleinen Etwas mittenmang für 120 Euro, sondern wirklich nährend, solange was in der guten Küche ist. Und falls mal jemand unverhofft zu  Besuch kommt, so stellt auch dies kein Problem dar.

Irgendwie war der gestrige Abend eine großes musikalisches Labskausessen à la Carte; ich habe längst vergessene Stücke wiedergefunden wie Gerdundula von Status Quo oder Jig-A-Jig von East of Eden. Eine Idee führte zu Mari Boine und ließ mich dann zu Jan Garbarek weiterwandern. Zahlreiche Gäste kamen hinzu und brachten ihre Speisen mit – genug zum Sattwerden für die kommende Woche.

Irgendwie bin ich für uns ein Jäger und Sammler geworden; und meine Seele deutet an, daß es langsam Zeit wird, mir ein wenig Ruhe zu gönnen. Je dunkler und kälter es draußen wird, desto mehr Freude habe ich, nach Innen zu gehen, Liegengebliebenes aufzuräumen und Zeit zum Reflektieren und Meditieren zu haben. Innen wie Außen. Du hast die Freiheit, in deinem Tempo und mit deinem Interesse auf SAINT MICHELLE zu stöbern. Wenn du auf der Suche nach authentischer und außergewöhnlicher Musik bist, kannst du sicher sein, daß unser Musikkanal einer einzigartige Schatztruhe ist. Unendlicher Unendlichkeitsdrive.

Irgendwann habe ich mir – und meiner bescheidenen CD-Sammlung – gewünscht, daß ich neue Musik kennenlernen kann, mit dem Anspruch, dem Plastikschrott der Musikindustrie entfliehen zu können. Neu im Sinne von neu für mich, unabhängig, wie alt diese Musik wirklich sein mag. Heute wundere ich mich, wie umfangreich die Musikvideosammlung auf YouTube geworden ist- und wie viele gute Musiken es gibt;  Stücke, die ich kenne – und die ich nicht kenne, Musik, die ich vergessen habe und Musik, deren Titel ich nicht wußte, weil ich mich gerade in Trance tanzte, ohne zum DJ rennen zu wollen, mit der Frage, was er denn schon wieder Tolles spiele. Einige DJs hatten freundlichkeitshalber das Plattencover an ihren Glaskasten gestellt, andere gaben, wenn ich es mal tat, und das war wirklich selten, bereitwillig Auskunft.

Ich fand während der Recherche ein Concert von King Crimson, nicht wissend, aus welchem Jahr, aber das ist eigentlich bedeutungslos, weil Kunst zeitlos ist – und gestehe, daß ich es zum ersten Mal hörte, mit einer Begeisterung, die meiner Rezeption mit fünfzehn Jahren entspricht. Ich war so fasziniert, daß ich dieses Concert spontan zugängig gemacht habe, nur wenige Minuten gehört habend, aber mit intuitiver Sicherheit wissend, daß dieses Concert eines der besten der Prog-Rock-Aera ist. Pioneerarbeit de Luxe.

Cowgirl in the sand. Neil Young kam als vierter Musiker zu Crosby, Stills & Nash; seit dem gemeinsamen Auftritt in Woodstock wußte fast jeder Teenager, wer Neil Young war – von seiner Stimme her und dem kurz darauf erscheinenden Solo-Album Harvest.

Daß er in früher Kindheit mehrmals schwer erkrankte – Diabetes, Epilepsie und eine Polioinfektion (mit Lähmung der linken Körperhälfte) -, teilte mir damals keiner mit, und auch nicht, welche Kräfte er mobilisierte, um gesund zu werden. Einer seiner Songs – Helpless – zeugt von dieser Zeit.

Auf CHANNEL SAINT MICHELLE findest du einige seiner schönsten Stücke: Heart Of Gold, Down By The River, Cowgirl In The Sand und natürlich Southern Man, Déja Vu, Carry On und Woodstock – zusammen mit Crosby, Stills & Nash.