Sympathy With The Devil

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Als ich zwölf Jahre alt war, schenkte mir Allah die Rolling Stones, und er, der Erhabene, ließ sie zu mir sprechen: „I can’t get no Satisfaction.“

„Das ist schade,“ sagte ich zu ihm, „dann sollten wir uns zusammen auf die Suche machen.“

Damit war er einverstanden, und ich ließ mir von ihm erklären, was der Unterschied zwischen Mann und Frau ist. Da er schon lange keinen Sex mehr gehabt hatte, wanderten wir zusammen in die Hölle.

„Huch, schön warm ist es hier,“ sagte er. Und ihm gefielen die Leute sehr. Viel Spaß machte es ihm, mit Crowley Karten zu spielen. Der höchste Trumpf war, frag mich nicht, wie die darauf gekommen sind, der Teufel.

Endlich, als ich fünfzehn Jahre alt war, schenkte er mir ein neues Lied, zur Erinnerung an den lieben Teufel, passend zu meinem Alter. Die Stones kamen zu meinem Geburtstag, und übergaben mir in seinem Namen den Song, den ich heute noch so gerne mag: „Sympathy with the devil.“

Später, in der Zeit, als ich Osho kennenlernte; ich ihm und seiner Mischpoke jedoch nicht recht traute, legte ich „Sympathy for the devil“ anstatt der „Dynamischen“ auf meinen Plattenteller. Das sprang sich gut, und endlich wusste ich, warum der verrückte Alte aus Poona uns alle „Hoohoo“ rufen ließ, um in unsere Kraft und in unsere Lust zukommen. Allah verstand es nicht so recht, bis auch ihm klar wurde, dass der Mittelkanal erst dann so richtig funzt, wenn es ihm schön heiß geworden ist und die heilige Flüssigkeit aus allen Poren trieft. Er brauchte sich bloß zu erinnern, was er eigentlich vor langer Zeit bezweckt hatte.

Wenn wir Menschen das Geschenk eines Mittelkanals erhalten haben, dann ist es gut, mit ihm zu spielen. Und zusammen macht das viel mehr Spaß, das kannst du mir glauben.

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Yoga im Petticoat

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Yoga hilft einem, länger und besser Sex zu haben. Ich kann das schlecht erklären, aber gut vormachen.

Sting

Yoga hilft mir, daß ich besser Tee trinken kann? So sexbewußt, wie wir Ostfriesen auch sein mögen, auf so’ne komische Art haben wir noch nie unseren schönen Ostfriesentee getrunken, stell dir vor, du verschluckst deinen Kandis, was dann?

Rolle vorwärts und ausspucken… ;)

Oma ist auch dagegen. Erst mal können nicht alle solche Verrenkungen auf dem Tisch machen, und wenn, dann nur eine zur Zeit, aber das geht nicht, weil dann alle zugucken und den Sinn der guten alten Teestunde vergessen und auf andere Gedanken kommen. Wie Männer nun mal so sind. Alles zu seiner Zeit.

 ‎…der Mann, das unverstandene Wesen… ;) )

Stimmt. Ich verstehe auch nicht, warum mir Teetrinken soo wichtig ist. :)

  ‎:)))))

Aber nach dem Teetrinken haben wir immer unsere Party, so neuerdings:

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 jaja…. nach dem Tee trinken ist vor dem Tee trinken… ;) ))

Und danach machen wir immer Yoga…

klingt nach ‘nem fulltime job…

Die Ostfriesen sind so langsam, die haben noch nie das Wort “Quickie” verstehen können. Aber so’n Programm reicht für ne Woche, mindestens, wenn nicht sogar bis Weihnachten…

Bei allem Spaß ergänzend das: Yoga heißt übersetzt DAS LEBEN! + zum Leben gehört all das, was hier schon geschrieben steht, ergänzt dadurch, daß nur so zB auch die Kammeroper wie auch die gelenkige junge Frau auf dem gelungenen Foto uswusf hat überhaupt erstmal entstehen können (:-)) weiterführende Aussagen s. ua IYangar

 PS:man kann ALLES im Leben machen,nur hinterher auch verantworten können,was man so macht

Sagt Oma doch, immer mit die Gemütlichkeit, erst in Ruhe Tee trinken, mit einem guten Kandis drin und ein Häubchen Sahne oben drauf, die Kinder lieben die Kekse, und wenn der Onkel Yoga kommt, legen wir Santana auf, damit es nicht so langweilig wird. Aber mit den Füßen Teetassen balancieren, das mag sie nicht, die gute Oma, selbst wenn ich die Verantwortung übernehme.

“Das schöne Indisch-Blau,” schrie sie auf, als ich meinen Kopfstand am Kamin gemacht habe. Aber an meinen Hintern hat sie nicht gedacht, die Liebste.

jajajajajaj, los humanos nos hacemos complicadas las cosas faciles… ;)

Das Leben kann so einfach sein, sagt meine Oma, morgens Yoga machen, hinterher tanzen, dann arbeiten, Mittag ist Mittag und dann können wir uns alle auf den guten Tee freuen. 20 Minuten Teepause, zu Winterzeiten ein bißchen länger, und dann heißt es “Schuppen aufräumen!”

Oma weiß wie es geht. Wir Ossis hatten schon immer den Drang, Einfaches einfach zu halten. :)

Schicker Schlübber …

Das Thema funzt immer noch… schön, wenn Dinge Bestand haben! :-)

Das sagt meine Freundin auch: “Schön dass…” Bloß den Plural mag ich nicht. :D

Ich kann es nicht lassen; ich habe noch was Schönes gefunden, Shake, Rattle and Roll – in einer stark bereinigten Version. Aber da, wo es um Yoga ging, um die Finessen, kannte sich Bill nicht so aus, angeblich. Aber um die Zensur zu umgehen, die sein Produzent versprochen hatte, ließ er sich etwas Besonderes einfallen – und erfand das Bill Haley Orchestra.

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Burcardo… ;) )

Einen habe ich noch: Seit dem ich Rock’n Roll liebe, macht meine Freundin Yoga im Petticoat. ;)

Meine Oma findet das auch gut: “Schließlich soll die Gute ja mal was dabei anhaben und nicht unnötig frieren.”

Wo sie Recht hat, hat sie Recht, oder? Everybody Razzle Dazzle.

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Petticoat

Photo - Tranquil Garden - Wikipedia – CommonSense

Bildbearbeitung: Burcado

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Yoga im Petticoat

Eine Humoreske,

die mit einem Beitrag der

Kammeroper Leipzig

auf

facebook

begann.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.