Das gewisse Etwas

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YOGA UND TANZEN. Yoga ohne Tanzen ist extrem gefährlich für einen westlichen Menschen, das Alte wird eingekapselt, die psychische Panzerung wird stark verhärtet. Auch, wenn ich mit AKTIVEN MEDITATIONEN arbeite, ist es für mich notwendig, etwas für meinen Körper zu tun, und zwar regelmäßig, und das wiederum möglichst jeden Tag. Yoga ist das, was mir gut tut; ich tanze vorher und nachher, egal, ob ich Hatha-Yoga oder Kundalini-Yoga mache.

Weil ich die westliche Unruhe in mir habe, liebe ich es, der Monotonie der Yogis nach zwanzig Jahren Yogapraxis zu entfliehen. Ich höre Musik während der Asanas, mal DEVA PREMAL, mal DEUTER und seit heute auch CARAVAN. Die englische Prog-Rockgruppe, deren Sound ich liebte, als ich Mann wurde, hat das gewisse Etwas zum Schweben, zur Ekstase und zum Powern in der Bewegung – und im Loslassen des Minds. Eine Herausforderung (für gesunde Tage), zu experimentieren und alte Bahnen zu verlassen.

Aber was ist das Leben denn als eine einzige Erfahrung?